|
PaStaKaParkinson-Stammtisch Karlsruhe für jünger Erkrankte
Rückblick
|
| |||
|
|
|
|
|
|
30. November 2011 - Jahresabschluss Beim letzten Stammtisch-Termin in 2011 wurde der Jahresabschluss und gleichzeitig das 4-jährige Jubiläum des PaStaKa mit einem gemeinsamen Essen vom Buffet gefeiert.
19.-20. November 2011 - Workshop "Tanzen bei Parkinson" Aufgrund sehr positiver Studienergebnisse sind wir auf das Thema "Tanzen bei Parkinson" aufmerksam geworden. Um den Mitgliedern unserer Gruppe die Möglichkeit zu geben, den Tanz als Rehasport kennen zu lernen haben wir nach einer Tanzschule gesucht, die bereits Erfahrung mit Parkinson-Erkrankten aufweist. Auf Empfehlung nahmen wir Kontakt mit Herrn Brenner auf, der seit einiger Zeit Tanzkurse für Parkinson-Betroffene durch und erklärte sich bereit, mit unserer Gruppe einen 2-tägigen workshop in den Räumlichkeiten der Tanzschule Brenner in Heilbronn durchzuführen. 17 interessierte Stammtisch-Mitglieder nahmen die Gelegenheit zur Teilnahme an diesem Workshop wahr. Die Vorkenntnisse waren unterschiedlich – Nichttänzer ohne jegliche Erfahrung waren genauso vertreten wie ehemalige Turniertänzer. Der Workshop war in drei Abschnitte mit jeweils etwa 3 Stunden eingeteilt. Der erste Block beinhaltete Aufwärmübungen, leichte Schrittfolgen und die Grundschritte der Tänze Tango, langsamer Walzer und Disco-Fox. Daneben übten wir Grundschritte von Kreis- und Blocktänzen. Der zweite Block begann mit Koordinationsübungen im Stuhlkreis, danach wurden die Tänze und Schritte des ersten Blocks wiederholt und erweitert. Ein neuer Reihentanz "freestyle" wurde einstudiert. Im dritten Block wurden alle gelernten Schritte und Tänze weiter vertieft und der "freestyle"-Tanz perfektioniert (dieser wurde im Dezember auf der Jahresabschlussfeier von einigen Teilnehmern vorgeführt). Außerdem wurde ein neuer Ringtanz einstudiert, die "Psycho-Polka", was für große Erheiterung sorgte.
Wir bedanken und ganz herzlich bei der Landwirtschaftlichen Krankenkasse Karlsruhe, der IKK classic und der AOK Karlsruhe für die Zuschüsse, die unserer Selbsthilfegruppe im Rahmen der Projektförderung für diesen Workshop zur Verfügung gestellt wurden!
26. Oktober 2011 - lockere Gesprächsrunde
28. September 2011 - PaStaKa-Mitglieder stellen sich vor Eine gute Gelegenheit, Interessantes von anderen Teilnehmern zu erfahren.
31. August 2011 - Bewegung und deren Auswirkung auf das Gehirn "use it or lose it" Dass wir unser Gehirn trainieren können indem wir Neues lernen, ist in jedem Alter möglich und wichtig, und so folgten alle gespannt den Ausführungen von Monika Glöckner, Rehasport-Übungsleiterin bei der Parkinson-Sportgruppe des TSG Niefern und ausgebildete Hirnleistungstrainerin. Die Zusammenhänge von "Denken und Bewegung" hat sie uns in ihrem sehr lehrreichen Vortrag erklärt und an praktischen Beispielen verdeutlicht.
1. August 2011 - 2. PaStaKa Sommerfest Nachdem das erste Sommerfest ein voller Erfolg war, gab es in 2011 die Fortsetzung, natürlich auch wieder mit Grillen, sportlichen Aktivitäten und dem obligatorischen Boule-Turnier.
25. Juli 2011 Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die letzten Details wurden besprochen, zahlreiche Salat- Kuchen- und Kaffeespender haben sich gemeldet. Wenn jetzt noch das Wetter mitmacht kann am kommenden Sonntag beim Sommerfest nichts mehr schiefgehen!
29. Juni 2011 In zwangloser Runde wurde zunächst das anstehende Sommerfest besprochen, anschließend war noch genug Zeit für Gespräche und etwas "Gehirnjogging" beim nicht ganz einfachen Memory-Spiel.
25. Mai 2011 - Osteopathie Osteopathie - eine seit 130 Jahren praktizierte alternative Behandlungsmethode, die den Menschen als Einheit sieht. Bei den unterschiedlichsten Beschwerden der Patienten wird nach der Ursache gesucht und die Selbstheilungskräfte durch verschiedene manuelle Techniken aktiviert. Der Karlsruher Heilpraktiker und Physiotherapeut Andreas Staudt, der seit 9 Jahren eine Praxis für klassische Osteopathie betreibt, hat uns in die Geschichte, die Grundlagen und den Ablauf einer Sitzung erläutert und im Anschluss an seinen Vortrag noch viele Fragen der Stammtischteilnehmer beantwortet.
16. April 2011 - Informationsveranstaltung in Wolfach Die Parkinson-Klinik Wolfach führte zum vierten Mal eine Informationsveranstaltung anlässlich des Welt-Parkinson-Tages durch. 12 Betroffene und Angehörige vom PaStaKa trafen sich dort zum passenden Thema: "Parkinson in jungen Jahren". Vorträge zu Bewältigungs-Strategien und der Frühtherapie bei jungen Parkinson-Patienten standen auf dem Programm. Am Nachmittag wurden Workshops zu Fahrtauglichkeit, Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie angeboten.
30. März 2011 - THS (Tiefenhirnstimulation) Mehr als 50 Teilnehmer fanden sich ein, das zeigte das große Interesse von Betroffenen und Angehörigen am Thema "Tiefenhirnstimulation (THS) in Karlsruhe". Herr Dr. med. Bernhard Rathay, vielen als Neurologe bzw. von seinen früheren Vorträgen bei unserem Stammtisch bekannt, stellte Herrn Dr. med. Donatus Cyron, Neurochirurg am Klinikum in Karlsruhe, vor. Im Oktober 2010 führte Herr Dr. Cyron dort die erste THS durch. Seine informativen Erläuterungen und offenen Antworten auf die Fragen der Anwesenden erklärten die Voraussetzungen, die Durchführung und die Wirkung der THS. Als anschauliches Beispiel zeigte Herr Dr. Cyron diese Wirkung an einem seiner Patienten, der kurzerhand "ausgeschaltet" wurde. Anschließend stellte sich Herr Dr. Cyron für individuelle Gespräche zur Verfügung.
23. Februar 2011 - Der VdK Rolf Ludwig vom Vdk Karlsruhe informierte uns über die Arbeit des größten Sozialverbands Deutschlands. Der VdK berät und vertritt seine Mitglieder in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten und prüft z.B. Ansprüche genüber dem Unfallversicherungsträger, der Krankenkassen oder dem Rentenversicherungsträger. Herr Ludwig erläuterte die Möglichkeit zur Beratung im Schwerbehinderten- und Rehabilitationsrecht und ging schließlich auf konkrete Fragen Einzelner ein.
12. Februar 2011 workshop "Parkinson - mit der Krankheit leben, sie akzeptieren und bewältigen" 13 Teilnehmer aus der Stammtischgruppe waren der Einladung zu diesem workshop gefolgt und nahmen an der von Rudi Schuhbauer aus München moderierten Veranstaltung teil.
Nach einer Vorstellungsrunde wurden zunächst die Schwierigkeiten mit der Akzeptanz und die Probleme beim Fortschreiten der Krankheit besprochen. Die aufgezählten Punkte wurden stichwortartig notiert und in verschiedene Kategorien eingeteilt, aus denen die Teilnehmer die beiden wichtigsten Problembereiche auswählten um in Gruppenarbeit dann zum Abschluss Möglichkeiten zu deren Bewältigung zu erarbeiten.
26. Januar 2011 Zum Jahresbeginn liessen wir es ruhig angehen. In geselliger Runde besprachen wir Organisatorisches wie z.B. die schon feststehenden und die geplanten Termine in diesem Jahr. 12 |